Ohne Speicher geht überschüssiger Solarstrom verloren. Mit der richtigen Lösung kannst du tagsüber erzeugten Strom abends nutzen.

Speicheroptionen im Überblick

Speicherlösungen im Vergleich 🔋 Integrierter Speicher 1–5 kWh 400–1.500 € ⭐⭐⭐⭐⭐ ⚡ Powerstation (Nachrüstung) 0,5–2 kWh 300–800 € ⭐⭐⭐⭐ 🚗 E-Auto als Speicher 40–100 kWh Kein Aufpreis ⭐⭐⭐ 🏠 Hausbatterie (Dachanlage) 5–15 kWh 5.000–15.000 € ⭐⭐

Integrierter Speicher – die beste Lösung

Systeme wie Anker SOLIX Solarbank 3 oder Zendure SolarFlow kombinieren Wechselrichter und Akku in einem Gerät. Tagsüber wird der Akku geladen, abends gibt er den Strom ins Hausnetz.

Powerstation nachrüsten

Ob eine Powerstation oder ein Speicher zwischen Modul, Wechselrichter und Hausnetz nachgerüstet werden darf, hängt vom konkreten System und der Herstellerfreigabe ab. Nicht jede mobile Powerstation ist für netzparallele Einspeisung ausgelegt. Ein ortsfester, netzgekoppelter Speicher ist im Marktstammdatenregister als eigene Einheit zu registrieren; die Produktnorm DIN VDE V 0126-95:2025-12 deckt Steckersolargeräte mit Speicher nicht ab.

🔋 Empfehlung: Wer eine neue Anlage kauft, sollte direkt eine mit integriertem Speicher wählen. Nachrüsten ist teurer als von Anfang an mit Speicher zu planen.